01.02.2008

Morgens legte unser Boot von Sittwe ab. Die Fahrt flußaufwärtsdauerte ca. 6,5 Stunden. Eisiger Wind, wir warten auf die Sonne, welche ab 11:00 Uhr anfängt zu brennen. Alle haben innerhalb kurzer Zeit einen Sonnenbrand, der kühle Wind, die Sonne und die Wasserspieglungen fordern ihren Tribut. Landschaftlich sehr interessante Gegend, aber was sind die Leute hier doch arm. Trotzdem wird uns immer wieder freudig zugewinkt. Man merkt, wir sind in einem Landesteil, welcher erst seit ca. 7 Jahren für den Tourismus überhaupt zugänglich ist. Am Anlegesteg in Mrauk U werden wir bereits erwartet und zur Hotelanlage gebracht. Schnell einschecken, Zimmer sind besser wie erwartet, und weiter zur ersten Besichtigungsrundfahrt. Zu den ehemaligen Palastmauern (einige Mauerreste im Dreck) und eine alte Pagode besichtigt. Dann war der Tag gelaufen, zurück zum Hotel, Gottseidank gibt es hier auch einen Generator.

…die Wasserträger sind bereits unterwegs als wir morgens zu unserer Weiterfahrt mit dem Boot nach Mrohaung (Mrauk U) aufbrachen

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…Ankunft in Mrohaung bzw. Mrauk U

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Gut 70 km nördlich von Sittwe befindet sich die Ortschaft Mrohaung, die „alte Hauptstadt“, welche heute wieder ihren alten Namen Mrauk U trägt. In Mrauk U liegen zwischen Hügeln versteckt zahlreiche sehenswerte Pagoden und Ruinen. Im Unterschied zu den burmesischen Baumeistern verwendeten die Rakhine hauptsächlich Sandsteinblöcke als Baumaterial und erbauten daraus eigenwillige buddhistische Monumente, welche sich architektonisch sehr von den burmesischen Pagoden abheben.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAMrauk U

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