02.04.2010

Um 9:00 Uhr werden wir vom Hotel abgeholt. Frühstück war bescheiden02.04.-650 gewesen. Nachdem wir nicht die Tunnel von Cuchi besichtigen wollten, ist das Programm geändert worden. Erst haben wir das Hohchiminh-Museum besuchen müssen, dann im Anschluss das Kriegsmuseum. Sehr eindrucksvoll. Danach eine ca. einstündige Rischkafahrt durch das Verkehrsgewühl. Nichts für schwache Nerven. Anschließend wurden wir von der Agentur, wegen dem verspäteten Abholens vom Flugplatz, zum Dinner eingeladen. Nach dem Essen Besichtigung des ehemaligen Parlamentsgebäudes, den Palast der Einheit. Um ca. 15:45 Uhr war Schluss mit der Führung. Abends Rundgang durch die City, dabei Karfreitag-Gottesdienst im Freien vor der katholischen Kirche angeschaut, anschließend an „unserem Eck“ ein paar Bierchen getrunken.

.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Das Hoh-Chi-Minh-Museum

Pflichtbesuch für die Schulen, hier wird der Geschichtsunterricht ins Museum verlegt.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

.

e9fe955a-33ab-650

Mit vielen Zahlen und Fakten, Dokumentationen und Fotografien aus dem Vietnamkrieg wartet das ehemalige „Museum der amerikanischen Kriegsverbrechen“ auf. Der Ort wurde vor einigen Jahren in „Kriegsreste-Museum“ umbenannt. Ein beeindruckender und nachdenklich machender Besuch.

b031f592-650

.

9104b81a-650

Rischkafahrt durch Saigon -Momentaufnahmen-

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die Wiedervereinigungshalle bzw. der Palast der Einheit wurde 1966 im nüchternen, westliche Stil errichtet und diente bis 1975 dem Diktator Ngo Dinh Diem und seiner Familie als Präsidentenwohnsitz. Am 30. April 1975 walzte ein Nordvietnamesisischer Panzer die Tore des Palastes nieder und setzte damit sowohl dem Krieg als auch der Nation ein Ende. Die Sieger benannten den Palast um in Palast der Einheit und beließen ihn samt Inhalt wie er vorgefunden wurde, als lebendiges Mahnmahl des Sieges.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*