08.04.2010

Um 8:30 Uhr wurden wir wieder vom Hotel abgeholt. Schnell

08.04.-650 zur Post und ein paar einheimische Münzen eingetauscht, anschließend unser Rest vietnamesisches Geld in Dollar umgetauscht. Dann ging es los zum heutigen Besichtigungsmarathon. Angefangen in: Angkor Thom – Bayon – Baphuon – Phimeanakas – Eingangstor – Elefantenterasse – Terasse des Leprakönigs – Chao Say Tevodo – Thommanon – Ta Keo. Dann erst mal Mittagessen am See. Anschließend weiter mit: Ta Phrom – Nordtor – Prea Khan – Nea Pean – Östlicher Mebon Tempel. Nach diesem Marathon gegen 16:00 Uhr zurück zum Hotel und abschalten in Siam Reap.

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Angkor Thom, das Herz von Angkor, war Heimat von einer Million Menschen. Innerhalb der Mauern lebten die Königsfamilie, die Priesterschaft und die hohen Staatsbeamten und Bürokraten. Das übrige Volk lebte ausserhalb der Mauern. Rund um die Mauer war ein Wassergraben angeordnet, über funf Brücken/Straßen kam man durch große Tore ins Innere. Das südliche Tor ist heute das schönste und berühmteste.

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…das Südtor von Angkor Thom

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Bayon, nach dem Passieren des Südlichen Stadttores erreicht man den Ende des 12.Jh. erbauten Tempel „Bayon“. Die Mauern von Angkor Thom bilden teilweise den äußeren Mauerring des Tempels. Er galt lange als hinduistisches Bauwerk und wurde erst 1925 als buddhistisches Heiligtum anerkannt.

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Babhuon, der Tempel Baphuon liegt ca. 200 Meter nordwestlich von Bayon. Er wurde um 1060 vollendet und bildete das Zentrum der Hauptstadt von Udayadityavarman II. Dieser sehr große Tempelberg brach schließlich zusammen, weil die architektonischen Vorstellungen nicht mit der damaligen Technik zu bewerkstelligen waren. Heute wird der Tempelberg aufwendig restauriert und ist nur von außen zu besuchen.

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Phimeanakas, dieser Tempel befindet sich innerhalb des Palastkomplexes und galt als Königskapelle. Hier musste sich der Herrscher, laut einer alten Sage, genau um Mitternacht mit der Naga treffen, der schönen Schlangenprinzessin und Schutzherrin des Staates.

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Elefantenterrasse, diese Ende des 12. Jh. erbaute, ca. 300 m lange Terrasse erhielt ihren Namen nach dem Fries und der Darstellung dieser Dickhäuter, der ein Teil ihrer Stützmauern bedeckt. Die Terrasse diente als Steinsockel der heute nicht mehr erhaltenen „Loge“ des Königs, seiner Familie und seines Gefolges während festlicher Aufführungen vor der der weiträumigen Manege.

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Terrasse des Leprakönigs, in unmittelbarer Nähe der Elefantenterrasse. Den Namen bekam die Terrasse von der Statue des Gottes „Yama“. Diese Statue wurde für die Abbildung eines Königs gehalten, und die Flechte, die sie bedeckte hielt man für Lepra. Es wurde angenommen, dass diese Terrasse der Platz der königlichen Totenverbrennungen war.

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Chao Say Tevoda und Thommanon sind zwei genau gegenüberliegende Tempelanlagen, welches sich sehr stark ähneln. Das obere Bild zeigt den Chao Say Tevoda

 die unteren Bilder zeigen den Thommanon

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Ta Keo, der Ta keo soll zwischen 975 und 1001 erbaut worden sein. Er war der erste Tempel aus Sandstein.

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Ta Prohm, der Tempel ist berühmt für seine spektakulär von Würgefeigen überwucherten Gebäudeteile. Als der Tempel im 19.Jh. wieder entdeckt wurde, beschloss man den Tempel im vorgefundenen Zustand zu belassen. Dies verleiht der Anlage sein romantisches Flair.

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…das Nordtor von Angkor Thom

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Preah Khan wurde dm Vater Jayavarmans VII gewidmet und bildet ein Rechteck mit den Ausmaßen 700 x 800 m. Die Mauern der wichtigsten Heiligtümer waren früher in vergoldeter Bronze gefasst: die Stele erwähnt dass man im Tempel etwa 60 to Gold und wahrscheinlich 4.800 to Bronze zur Verkleidung gebraucht hatte.

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Neak Pean, Ende des 12. Jh. unter Jayavarman VII erbaut, besteht aus fünf Wasserbassins (wo bei unserem Besuch leider kein Wasser drin war). Im mittleren Becken war das zentrale Heiligtum. Dem Wasser wurde heilkräftige Eigenschaft nachgesagt. Der Glaube, dass das Wasser des Neak Pean von allen Krankheiten befreie, hat sich bis heute erhalten.

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Östliche Mebon, der Tempel wurde auf einer künstlichen Insel, 114 x 117 Meter, erbaut. Der Shiva-Tempel, der 952 geweiht wurde, besteht aus einer dreistufigen Pyramide und war nur per Boot erreichbar.

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Ende des Besichtigungsmarathons, gesehen auf dem Rückweg zum Hotel

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