25.01.2008

vom Inle-See nach Mandalay.

Vom Hotel Golden Island Cottage ging es gegen 8:30 Uhr mit den Langbooten wieder zurück. Weiter mit dem Bus wieder zurück nach Heho, zum Flughafen. Unterwegs am Shwe Yauunghwe Kloster gehalten und die Mönche beim Unterricht beobachtet. Das Kloster ist komplett aus Theakholz hergestellt. Weiterfahrt, mit Besichtigung eines kleinen Wochenmaktes zum Flughafen. Der Flieger nach Mandalay hatte etwas Verspätung, der Flug selber dauerte nur 25 Minuten. In Mandalay angekommen erst die Mahamuni-Pagode, dann das aus Theakholz bestehende Shwenandaw Kyaun Kloster besucht. Anschließend das größte Buch der Welt in der Kuthodaw-Pagode besucht. Tagesabschluß sollte der Sonnenuntergang vom Mandalay Hill sein, hatten jedoch schlechte Sicht, also weiter zum Hotel, Einschecken und sehr teures Abendessen.

…ein letztes Foto morgens am Hotel und letzte Eindrücke vom Inle-See

OLYMPUS DIGITAL CAMERAEtwas außerhalb von Nyaung Shwe, auf unseren Rückweg nach Heho liegt das ca. 100 Jahre alte Shwe-Yaunghwe-Kloster. Das Kloster ist aus Teakholz erbaut und aus seine ovalen Fenstern sieht man oft die rot gekleideten Mönche herausschauen.

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Besuch eines Wochenmarktes. Dieser bestimmt das Leben der Menschen in dieser Gegend. In einer Region, welche hauptsächlich von der Landwirtschaft lebt, ist der Wochenmarkt oft die einzige Möglichkeit Neuigkeiten zu erfahren.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAMahamuni-Pagode. Das Zentrum religiöser Andacht in Mandalay ist die Mahamuni-Pagode. König Bodawpaya ließ sie 1784 nördlich von seiner Residenz in Amarapura erbauen, um den aus Rakhine verschleppten Mahamuni-Buddha zu beherbergen. Dies Figur ist wohl die am höchsten verehrte Buddhastatue von Birma und gehört neben der Shwedagon-Pagode und dem Goldenen Felsen zu den Hauptpilgerzielen des Landes.

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OLYMPUS DIGITAL CAMERAShwenandaw-Kyaung-Kloster

Das Shwenandaw-Kyaung-Kloster ist berühmt wegen seiner Holzschnitzereien. Es gibt kaum eine Fläche, die nicht mit Blumenornamenten oder Figuren verziert ist. Das Kloster war Teil des königlichen Palastes und ist heute das einzige noch originale Palastgebäude. Der Holzbau gehörte ursprünglich zu den Privatgemächern König Mindons, der hier auch verstarb. Sein Sohn und Nachfolger Thibaw ließ die Anlage 1880 demontieren und außerhalb der Palastmauer wieder aufbauen. Nur diesen Umstand ist es zu verdanken, dass das Gebäude den Feuersturm entging, der 1945 den gesamten Königspalast vernichtete.

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OLYMPUS DIGITAL CAMERAKuthodaw-Pagode

Die auch als das „größte Buch der Welt“ bezeichnete Kuthodaw-Pagode wurde von König Mindon erbaut. Sie wurde nach sieben Jahren Bauzeit 1868 fertiggestellt und einige Jahre später mit 729 kleinen Pagoden umgeben. 1871 hatte der König in altindischer Tradition die „Fünfte Buddhistische Synode“ nach Mandalay einberufen, in deren Verlauf sich 2400 Mönche auf eine einheitliche Fassung des „Tipitaka“ einigten. In den 729 Pagoden ließ er Marmortafeln mit der überarbeiteten Fassung des „Tipitaka“ ( größte Buch der Welt) anbringen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA…das angeblich „größte Buch der Welt“

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OLYMPUS DIGITAL CAMERAMandalay-Berg. Am Abend besuchten wir den Mandalay-Berg, von dort wollten wir den Sonnenuntergang erleben. Die Aussicht war jedoch sehr dunstig, so dass uns für Fotoaufnahmen nur die Gebäude blieben.

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