Reiseroute

Reiseplanung und Reiseroute.

Auf unserer Thailandtour in 2007 hörten wir zufällig ein Gespräch über das Land bzw. die Sehenswürdigkeiten von Birma. Dies machte uns neugierig und sofort nach unserer Rückkehr aus Thailand besuchten wir diverse Internetseiten und lasen Reiseberichte zu Birma. Schnell war der Entschluss getätigt, da mussten wir auch hin.

 

Da die Einreise- und Visaformalitäten uns etwas kompliziert erschienen, entschlossen wir uns, diesmal wieder mit einer Reisegruppe zu fahren. Nach entsprechenden Vergleichen entschlossen wir uns schnell für das Reiseunternehmen „Gebeco“. Mit „Gebeco“ hatten wir bereits auf unserer Aegypten-Reise gute Erfahrungen gemacht und das Preis- Leistungsverhälniss kam uns akzeptabel vor. Wir entschlossen uns, die etwas aufwendigere „Entdeckertour“ von „Gebeco“ zu buchen, so bekamen wir (glaubten wir jedenfalls) den größten Teil der Sehenswürdigkeiten auf einer Reise zu sehen.

 

Aufgrund der Septemberunruhen, hervorgerufen durch Demonstrationen der Mönche, waren wir lange Zeit unsicher, ob die Reise überhaupt durchgeführt werden konnte. Letztendlich klappte doch noch alles und wir flogen über Frankfurt-Bangkok nach Yangon / Birma. Dort trafen wir erstmals mit unseren Mitreisenden, wir waren ingesamt 13 Personen, zusammen. Im großen und ganzen war das Zusammensein in der Gruppe akzeptabel, aber wir waren das ungebundene, alleinige Reisen gewohnt. Falls also nochmals ein Besuch von Birma ansteht, werden wir auf jedenfall wieder nur den Flug und die Reise innerhalb Birmas von Reiseveranstalter vor Ort durchführen lassen.

 

Birma ist touristisch wenig erschlossen und mit jährlich nur ca. 100.000 Touristen, noch angenehm zu erkunden.

 

Alle von uns aufgesuchten Hotels waren gut, manche Ausstattung hatte man in den Gegenden nicht erwartet. Das Zahlungsmittel ist der Kyat, bzw. in den Hotels der Dollar. Der Umtauschkurs über unseren Reiseleiter war ca. 1100 Kyat, gleich einem Dollar.

 

Telefon war nur übers Hotel für viel Geld möglich, Internet ist in den großen Hotels, mit extrem langsamen Übertragungsraten möglich. Internetcafes, wie z.B. in Thailand gang und gebe, haben wir nicht gefunden.

 

Straßen sind nur im Bereich der größeren Städte einigermaßen akzeptabel, ansonsten entsprechen diese unseren Feldwegen, bzw. sogar schlechter. Vor Brücken und Ortseinfahrten wird in der Regel Straßen- bzw. Brückenzoll verlangt. Große Entfernungen werden besser mit dem Flugzeug zurückgelegt. Stromversorgung ist nur über Stromaggregate dauerhaft möglich, der Staat stellt in der Regel nur 4 Stunden/täglich Strom zur Verfügung.

 

Aufgrunddessen ist nach Sonnenuntergang, spätestens ab ca. 19 Uhr, überall „tote Hose“, also viel Zeit zum Ausschlafen für die frühen Morgenausflüge.

 

Unsere Reise gliederte sich, grob gesagt, in 5 Reiseabschnitten:

 

1. Yangon und Umgebung

 

2. Inlee See und Umgebung

 

3. Mandalay, Monyowa bis Bagan und Umgebung

 

4. Sittwe und Mrauk U und Umgebung

 

5.Kyaikhtiyo bis zum Goldenen Felsen

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